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Kühlungsborn / Stadtentwicklung von 1946- 1999  
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Geschichte, Historie und Chronik des
Ostseebades Kühlungsborn
von 1946- 1999

Ostern 1946
Mit dem Flüchtlings- und Aussiedlerstrom 1945/46 gelangen immer mehr Katholiken in die Stadt, so dass jetzt regelmäßig Gottesdienste stattfinden.
1946
Nach einem Entwurf von Hinrich Plähn wird die Kapelle auf dem Neuen Friedhof gebaut.
1947
Der Feriendienst des FDGB wird gegründet, damit läuft der Aufbau eines neuen Bäderwesens im Ort einher.
1948
Die Pension "Silva" (Hermannstr. 9) wird zur Schule für Kühlungsborn-West - reicht aber bald nicht mehr aus, weshalb 1960/63 ein Neubau errichtet wird.
1950
Es erholen sich im Ort fast 30.000 Besucher - fünf Jahre später erfasst die Kurverwaltung die doppelte Anzahl.
1951
Das Institut für Atmosphärenphysik siedelt sich hier an.
13.01.1953
Die Landwirtschaftliche Produktionsgesellschaft "Helmut Just" wird gegründet (Bewirtschaftung von 320 ha).
10.02.1953
Eine willkürliche Enteignungskampagne ("Aktion Rose") an der Ostseeküste beginnt; privates Beherbergungswesen zerschlagen.
1953
Umbau Spritzenhaus in Kühlungsborn-West.
1953/55
Der Konzertgarten Ost wird neu angelegt: Es entstehen der Wandelgang mit Meerwassertrinkhalle und der Musikpavillon (sie erhalten ein Schilfdach). Zur gleichen Zeit wird der Konzertgarten West in freiwilliger Aufbauarbeit wieder hergerichtet, ebenfalls wird der Pavillon erneuert.
1954
Das ehemalige Kurhaus an der Stalinallee (vorher Bülowweg, heute Ostseealle) wird zum Krankenhaus "umfunktioniert".
1958
Der Zeltplatz auf dem Rieden geht in Nutzung. Kino "Strandbühne" wird mit 435 Plätzen wiedereröffnet.
1961
Mauerbau in der DDR - die wassersportlichen Aktivitäten auf der Ostsee kommen durch Grenzgesetze fast völlig zum Erliegen. Im Laufe der Zeit werden die Grenzanlagen "vervollkommnet", auch der Grenz-Wachturm entsteht im Ort.
1960/63
Die "Fritz-Reuter-Schule" an der Hermannstraße (im Stadtwald) wird gebaut.
1967
Über 100.000 Gäste weilen in diesem Jahr in der Stadt.
1971
Einweihung des Ehrenmals "Sturmvogel" für die Opfer des Faschismus und Militarismus (umgestaltetes Kriegerdenkmal in Kühlungsborn-Ost).
1969/72
Die Meerwasserschwimmhalle (Anbau am Kurt-Bürger-Haus, heute " Villa Baltic") wird errichtet.
1974
Ehem. Lesehalle Arendsee wird Sportzentrum (Turnhalle).
1975
Verjüngungskur für den Sportplatz "Friedr.-Ludwig-Jahn".
1979
Kühlungsborn erhält den Titel "Staatlich anerkannter Erholungsort".
15.01.1981
Die neue Schule im Stadtwald (Kühlungsborn-West) wird eingeweiht.
1980
Die 500. fernbeheizte Neubauwohnung wird übergeben.
1970-81
Die Zahl der Urlauber steigt von 130.000 auf 160.000 an.
Dez. 1981
Bau der Kaufhalle in Kühlungsborn-West (südlich des Kaufhauses Bartelmann).
1984
In der LPG-Tierproduktion wird eine neue Milchviehanlage eingeweiht (Bestand insgesamt: 470 Kühe, 1200 Schweine).
1988
Kühlungsborn feiert 50 Jahre Stadtrecht. Das Ostseebad zählt in diesem Jahr 8.300 Einwohner.
1989

Deutsche Wiedervereinigung.
1990
Erste demokratische Gemeindewahlen.
ab 1990
Es setzt eine rege Bau- und Restaurierungstätigkeit im Ort ein.
03.10.1991
Einweihung der neuen, 240m langen, Seebrücke in Kühlungsborn-Ost.
1991
Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
April 1992
Eröffnung der Kunsthalle Kühlungsborn (ehem. Lesehalle).
1991/92
Neugestaltung des Strand- und Promenadenbereichs. Bau der strohgedeckten Häuschen und Toiletten.
1995
Das neue Gerätehaus der FFW Kühlungsborn wird an der Straße Zur Asbeck (Nähe Neue Reihe) gebaut. Umbau des ehemaligen FDGB-Heimes "Ernst Grube" zur Mutter-Kind-Klinik "Godetiet" (Waldstraße 1a).
1996
Das Institut für Atmosphärenphysik bezieht den Neubau an der Landstraße nach Kröpelin, am Rande der Kühlung.
15.02.1996
Der Ort erhält den Titel "Staatlich anerkanntes Seebad"
1997 und 1998
Die Baugebiete "Mühlenblick" und "Kühlungsblick" werden erschlossen (der "Fulgengrund" bereits 1988).
1998
Am Rieden entsteht die Ostseeklinik Kühlungsborn (Zentrum für Allergologie, Dermatologie, Pädiatrie, Pulmologie).
1999
Neubau der Caritas-Kurklinik "Stella Maris", Rudolf-Breitscheid-Str. 16 (u. a. Mutter-Kind-Beziehungsstörung).

Die Stadtentwicklung in Zahlen und Fakten:
bis 1900 / 1900- 1914 / 1915- 1945 / 1946- 1999 / 2000- heute

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